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Aktuelle Seite: Start / Berichte / Louis Klemantaski (1912 – 2001)

22. Februar 2026 by Sabine

Louis Klemantaski (1912 – 2001)

Louis Klemantaski wurde am 12.02.1912 in Harbin, Mandschurei, Nordchina geboren. Seine Mutter war Russin und sein Vater ein niederländischer Staatsbürger, der in England aufgewachsen war, seine Familie hatte jedoch Polnische Wurzeln. 1928 wurde er nach London geschickt, um Ingenieurwesen zu studieren. London wurde bis 1984 sein Zuhause.

Nachdem er in allen Fächern gute Noten hatte, schicke ihm sein Vater einen Scheck von 50 Pfund damit er sich ein Auto kaufen konnte. Mit Hilfe seines Cousins fand er einen Austin Seven Sports von 1926 mit dem er ernsthaft Autofahren lernte. 1931 starb sein Vater und ohne seine finanzielle Unterstützung musste er das Studium abbrechen und eine Ausbildung beginnen. So startete er widerwillig am Pitmans College, um Maschinenschreiben, Stenografie und Buchhaltung zu lernen. Doch dann griff das Schicksal ein: In einer Automobilzeitschrift las er über die Gründung des Junior Racing Driver Club. Die Clubbüros lagen unmittelbar über der Harrow Road Garage, gleich hinter dem Bahnhof Paddington. Die Idee des Gründers Roland Morgans war, dass die Clubmitglieder ihre Fahrzeuge gleich direkt in der Werkstatt darunter zum Umbau und Tuning vorzubereiten konnten. Dass Club und Werkstatt im selben Gebäude untergebracht waren, war also praktisch und so verließ Louis die Pitmans und begann beim JRDC zunächst als Mechaniker. Wenig später wurde Louis offiziell bei Harrow Road Garage als Assistent des Chefingenieurs und Designer angestellt und war zuständig für die Umsetzung aller von Mitgliedern und Kunden gewünschten Modifikationen. Nebenher sammelte er selbst nach und nach Rennerfahrung, zunächst noch am Mechanikersitz und begann zu fotografieren. Eines Tages in Brooklands, bewaffnet mit seiner ersten Leica, bekam Louis eine Mitfahrgelegenheit auf dem Motorrad eines Freundes auf der Strecke, als sie von einem Auto angefahren wurden. Sein Schien- und Oberschenkel waren gebrochen und er verbrachte fünf Monate im Krankenhaus. Louis forderte Schadensersatz, erhielt 800 Pfund – eine Menge Geld im Jahr 1934 – und gab es zusammen mit einem Freund für ein aufgeladenes MG Montlhery und einen einsitzigen Austin 7 für Bergrennen aus. Nach seiner Rückkehr aus dem Krankenhaus (sein Bein war noch immer in Gips) kam es zu einer formellen Trennung zwischen dem JRDV und der Harrow Road Garage. Klemantaski suchte für den Club eine neue Einrichtung, die er auch immer häufiger für seine Fotografie nutzte und begann sein Wissen rund um die Fotografie zu erweitern. Er übte bei Amateurtheateraufführungen und fotografierte während der Vorstellung. Mit dem Verkauf der entstandenen Drucke, besserte er seine Finanzen auf. Sobald der Gips von seinem Bein abgenommen wurde, machte er sich daran, ein Auto zu besorgen. Er wandte sich an den etwas exentrischen, aber allseits beliebten Granville Grenfell. Seine Werkstatt befand sind am Ende von Brookslands, in der Nähe des Flugplatzes. Greenfell war Lancia-Experte, eine Marke, die Louis schon immer bewunderte. Er besorgte sich eine Lambda („ich glaube, es war ein Modell der fünften Serie“) mit Speichenrädern und sehr schmalen Reifen mit Wulstkante. „Dank seiner direkten Lenkung war es ein äußerst amüsantes Auto, auf Londons nassen Holzpflasterstraßen zu fahren. Um eine Kurve zu nehmen, musste man nur das Lenkrad leicht einschlagen, die Handbremse anziehen und das Heck schenkte majestätisch und langsam herum. Sobald man in die richtige Richtung fuhr, reichte eine leichte Korrektur am Lenkrad, um das Auto sofort wieder zu stabilisieren. Alle Lancias, außer jene, die aus dem Ausland stammten und umgebaut worden waren, hatten einen langen Radstand. Das Schaltschema war ungewöhnlich: vorwärts für den ersten Gang, rechts und vorwärts für den zweiten, gerade zurück für den dritten und vorwärts und rechts für den höchsten. Hatte man sich einmal daran gewöhnt, konnte man recht schnell schalten. Es war einfach wunderbar, wieder mobil zu sein und ein Auto zu fahren.“

Die Freundschaft zwischen Louis und Roland Morgan (JRDC) wurde enger. Louis fuhr oft nach der Arbeit zu den Morgans zum Abendessen und blieb auch öfters über Nacht. Oft unterhielten sie sich über Verein- und Rennangelegenheiten. Leider lief es für den JRDC nicht so gut, wie auch Rolands andere Geschäfte und Louis nahm das Angebot, den Club kostenlos zu übernehmen an. Als Fahrzeug für den Club kaufte er den berühmten 10,5 Liter V12 Delage von Oliver Bertram (gebaut um den Landgeschwindigkeitsrekord in Arpajon, Frankreich zu brechen, was 1924 auch gelang), wobei Bertram die Option erhielt, den Wagen für Rennen zu mieten und verwandelte den JRDC in eine Schule für angehende Rennfahrer.

Eines Tages im Jahr 1934 wollte Oliver Bertram den Delage bei den Hochschul-Geschwindigkeitsrennen in Syston einsetzen und ihn dorthin geliefert bekommen. Dafür hatte Granville Grenfell den Lancia mit einer sehr robusten Anhängerkupplung ausgestattet. Diese war dreieckig, aus Winkelstahl gefertigt und ragte spitz aus dem Heck des Wagens heraus. Am Vorabend des Jahreswechsels 1935 spielte diese Anhängerkupplung eine Rolle bei einem außergewöhnlichen Unfall: „Ich feierte damals mit Peter Burroughes‘ Familie, da sein Vater überraschenderweise voll und ganz mit seinem Einstieg in den Rennsport einverstanden war. Der Lancia stand vor ihrem Haus. Es war eine verschneite Nacht mit dichtem Nebel, wie man ihn heutzutage nur noch selten erlebt, und mitten im Abendessen hörten wir draußen einen ohrenbetäubenden Knall. Als wir hinausstürmten, stellten wir fest, dass sich ein weiteres offenes Auto an der Abschleppvorrichtung aufgespießt hatte und der Hund seines Besitzers in den Lancia geschleudert worden war und dort verdutzt saß. Sobald wir sahen, dass der Fahrer unverletzt war, brachen wir in schallendes Gelächter aus, sehr zu seinem Ärger. Wir brachten ihn und seinen Hund herein, gaben ihnen etwas zu trinken und halfen ihm, Hilfe zu rufen. Der Lancia war völlig unbeschädigt. Ich vermutete, dass so ein Gefährt heutzutage als Rammbock für Schaufenster von Juwelieren verwendet würde.“

Louis Klemantaski
Die Lambda nach dem Umbau auf größere Reifen. Das Reserverad wurde nie montiert. Man beachte die Anhängerkupplung!

Wenn der Delage eine Schwäche hatte, dann war es die Kupplung, und aufgrund der zusätzlichen Abnutzung durch die Fahrstunden des Clubs kam es gegen Ende dieses Treffens erneut zu einem Durchrutschen der Kupplung, wodurch Oliver nicht am nächsten Rennen teilnehmen konnte. So endete leider die Brooklands-Karriere des grandiosen alten Delage. Allerdings hatte er sozusagen noch zwei außerschulische Ausflüge: George mietete ihn für die Brighton Speed Trials und Oliver für die ähnliche Veranstaltung Inter-Varsity in Syston. Das Training für den stehenden Start und dann die eigentlichen Rennen in Brighton waren zu viel für die Kupplung, die erneut den Geist aufgab. Olivers Idee, in Syston zu fahren, endete in einer Odyssee:

„Ich sollte den Delage nach Syston in der Nähe von Grantham schleppen, etwa 110 Meilen nördlich von London, also 130 Meilen von Brooklands entfernt. Zusammen mit ein paar anderen Mitgliedern fuhr ich am frühen Freitagmorgen mit dem Lancia zur Rennstrecke und traf dort den Jackson-Mechaniker Simpson, der sich um das Auto kümmern und es während des Abschleppens lenken sollte. Wir beluden den Lancia mit allem, was er möglicherweise brauchen könnte, und machten uns auf den Weg. Wir fuhren durch die Vororte von London und befanden uns schließlich auf der Great North Road, die bis nach Schottland führt und für mich immer so romantisch klingt. Obwohl es sich um ein so großes Auto handelte, war der Delage für seine Größe nicht besonders schwer, dennoch musste der Lancia sich sehr anstrengen, insbesondere beim Bremsen und bei Steigungen, während der Mechaniker im Auto auf steilen Hügeln mithelfen musste. Nach einem Mittagessen und einem Drink machten wir uns wieder auf den Weg. Dieser Abschnitt der Straße hatte lange Geraden, und wir kamen gut voran, als ich mich umdrehte und sah, dass der Delage verschwunden war! Wir wendeten schnell und trafen Simpson und den Delage am Straßenrand. Er sah sehr niedergeschlagen aus und glaubte mir nicht, dass ich die Trennung nicht bemerkt hatte, was tatsächlich auch der Fall war, da der Lancia auf einer geraden und ebenen Straße keine Anstrengungen unternehmen musste. Es dauerte einige Zeit, den Abschleppmechanismus zu reparieren, und da es bereits dämmerte und Regen drohte, fuhren wir weiter zu unserem geplanten Übernachtungsziel, dem berühmten George Hotel in Grantham. Doch bevor wir dort ankamen, griff das grausame Schicksal ein. Lancia-Fahrzeuge hatten eine besondere Schwachstelle, nämlich den Antrieb von der Wasserpumpe zum Dynamo und Magnetzünder, die hintereinander angeordnet waren. Dieser hatte eine flexible Kupplung, bei der der Antrieb über radial angeordnete Bündel dünner Federstahlstreifen übertragen wurde, die gelegentlich unter Materialermüdung litten und dadurch ausfielen, und dies war einer dieser Fälle. Simpson gelang es, eine Mitfahrgelegenheit in die nächste Stadt zu bekommen, die zufällig Stilton war, berühmt für seinen Käse. Dort fand er eine Werkstatt, die sich bereit erklärte, die Autos abzuschleppen, während wir in der Zwischenzeit versuchten den Delage und den Lancia vor dem Regen zu schützten. Als sie ankamen, wurde beschlossen, dass der Lancia aus Zeitgründen an einem Seil abgeschleppt werden sollte, während der Delage, wenn wir ihn anschieben konnten, mit einer an das Heck gebundenen Taschenlampe dicht hinterherfahren sollte, um so zu tun, als würde er ebenfalls abgeschleppt werden. Mit Hilfe des Lastwagens gelang es uns, ihn zu starten, und während er warm lief, wurde der Lancia angehängt und wir machten uns auf den Weg, wobei Simpson ein Auto ohne Steuer und Versicherung, ohne Kotflügel, ohne Schalldämpfer und ohne Beleuchtung bei Nacht auf einer öffentlichen Straße fuhr! Da der Delage im ersten Gang bleiben musste, überhitzte er natürlich bald, und wir mussten warten bis wir auf einer Gefällstrecke waren, um anzuhalten und ihn abkühlen zu lassen. Als wir uns Stilton näherten beschlossen wir, Vorsicht walten zu lassen und den Delage am Straßenrand zu parken um den Lancia zuerst in die Werkstatt zu bringen. Der Lkw würde später zurückkommen um den Delage abzuholen. Dies gelang ohne Probleme. Es war mittlerweile schon recht spät und wir mussten das Auto am nächsten Morgen nach Syston bringen. Glücklicherweise hatte der Werkstattchef beschlossen, dass die Rettung der „Delage-Gruppe” eine zu gute Geschichte war, um sie nicht im Pub weitererzählen zu können, also hielt er die Werkstatt offen und half uns, den Lancia wieder flott zu machen. Da dies offensichtlich eine langwierige Angelegenheit werden würde, rief er die örtliche Gaststätte an und organisierte Unterkunft und Verpflegung für die gestrandeten Reisenden. Nach langem Grübeln fand Simpson die Lösung für eine provisorische Reparatur und sie machten sich an die Arbeit, während wir zum Gasthaus gingen um Bier und Sandwiches für die Arbeiter zu holen. Danach gingen wir mit weiteren Sandwiches und Bier zur Werkstatt und stellten fest, dass sie nicht nur sehr sorgfältig Ersatz für die Stahlstreifen aus Lkw-Reifenprofilen angefertigt hatten, sondern auch noch ein paar weitere formten, um sie als Ersatz mitzunehmen. Die Türen wurden geschlossen und verriegelt, und alle zogen sich dankbar ins Bett zurück, um ein paar Stunden Schlaf zu bekommen. Am Morgen machte ich ein Foto vom Chef und seinen Mechanikern, die um den Delage herumstanden. Nach all dem wurde das Auto also pünktlich geliefert, und Oliver konnte seine Fahrten machen.“

Ein weiters Mail wurde der Lancia zum Abschleppwagen:

„Als Nächstes beschloss ich törichterweise, den Austin bei einem Rennen auf der Außenbahn in Brooklands zu testen und so fuhren wir ihn an einem schönen Sommertag zur Rennstrecke um ihn zu tunen. Ich startete meine Aufwärmrunde von den Tuning-Boxen entlang der Railway Straight und wusste, dass sie ihre Stoppuhren auf mich richten würden, wenn ich am Ende der Runde vorbeikam, also gab ich Vollgas. Gerade als ich die Members Banking verließ, gab es einen gewaltigen Knall, Rauch strömte unter der Motorhaube hervor und blendete mich. Das Auto geriet ins Schleudern, was ich jedoch unter Kontrolle bringen konnte, und rollte zu unserer Box, wo George Abecassis und Bill Castello herbeieilten, um mir zu helfen. Ein Blick unter die Motorhaube, wo ein klaffendes Loch im Kurbelgehäuse zu sehen war, sagte alles. Traurig koppelten wir den Austin an den Lancia an, George begann sein Hemd anzuziehen, als mir plötzlich klar wurde, dass meine Rennkarriere offensichtlich vorbei war, und so machte ich ein Foto von der Szene.“

…..

„Angesichts des allgemein zunehmenden Verkehrsaufkommens und meiner hohen Kilometerleistung wurden die schmalen Reifen des Lancia langsam zum Problem, sodass ich beschloss, etwas dagegen zu unternehmen. Entgegen den Ratschlägen von Fachleuten, die katastrophale Folgen prophezeiten, kaufte ich einen Satz modernerer gebrauchter Bolzen-Speichenräder. Ich entwarf Pläne um Bolzen an die Bremstrommeln des Lancia zu schweißen und fand eine Werkstatt, die dies für mich übernehmen konnte. Zu gegebener Zeit holte ich die fertige Arbeit ab und brachte sie nach Hause, wo ich sie an dem aufgebockten Auto montierte und drehen ließ. Alles schien in Ordnung zu sein, also war der nächste Schritt, einen Satz Reifen zu besorgen und sie zu montieren. Das tat ich und sie liefen immer noch rund, obwohl die großartige Lancia-Lenkung durch die breiteren Reifen etwas eingeschränkt war. Sehr mutig senkte ich nun das Auto auf den Boden und machte eine Probefahrt. Der Komfort und die Kontrolle waren erheblich verbessert, was meine Langstreckenfahrten wesentlich weniger anstrengend und angenehmer machte.“

Louis Klemantaski
Die Lambda nachdem die großen Reifen montiert wurden

Gegen Ende der Saison 1935 beendete Louis Klemantaski seine Rennkarriere, schloss die Rennfahrerschule und begann ab 1936 Fotos von den Rennen zu machen und seine Bilder an Teilnehmer zu verkaufen. Und für den Neustart waren zwei Investitionen dringend notwendig:

„Mein treuer Lancia hatte einen Totalschaden erlitten und stand nun verfallen hinter Grenfells Schuppen. Also machte ich mich auf die Suche nach einem neueren und fand eine Weymann Limousine der siebten Serie, die ich auf Kredit kaufte. Dieser Wagen hatte deutlich mehr Leistung und war als Limousine wesentlich komfortabler. Er erwies sich als absolut zuverlässig und hatte keinerlei Probleme mit der Kupplung. Die andere finanzielle Belastung musste eine Leica sein.“

Louis Klemantaski
Der Lancia mit Weyman-Karosserie wird nach Sunbury geliefert. Er hatte Vordersitze aus Korbgeflecht.

……

„Im letzten Jahr hatte mein Lancia begonnen, sein Alter zu zeigen, und so entschloss ich mich schweren Herzens, ihn zu ersetzen. Zu dieser Zeit war das Auto des Jahres der neu eingeführte FIAT „Topolino”, und ich hatte das Glück, ein fast neues Exemplar in Dunkelblau zu ergattern. Diese kleinen Autos waren für ihre Motorleistung von nur 500 ccm bemerkenswert flott.“

1936 begann Louis Fotos von den Rennen zu machen und seine Bilder an Teilnehmer zu verkaufen. Er verfolgte auch nach dem Krieg weiterhin den Rennsport, fand es aber profitabler, Werbefotos für britische Autohersteller zu machen. Nach dem Unfall von Le Mans 1955, als die Rennstrecken sicherer wurden und Fotografen zunehmend vom Geschehen ferngehalten wurden, zog er sich aus dem Motorsport zurück und ging 1974 in den Ruhestand. „Man kommt nicht mehr an die Autos heran, deshalb sehen alle Fotos gleich aus.“

In der Zwischenzeit widmete sich Louis Klemantaski seinem langjährigen Interesse an der Kunst und begann, Ballett, Oper und andere künstlerische Veranstaltungen zu fotografieren. Im Alter von 83 Jahren unternahm er seine letzte Fahrt in dem Ferrari, in dem er Peter Collins 1957 bei der Mille Miglia begleitet hatte und der von Peter Sachs, dem Mann, der sein gesamtes Archiv gekauft hatte, liebevoll restauriert worden war. Zu diesem Zeitpunkt hatte er sich bereits nach Bath in England zurückgezogen. Louis Klemantaski starb im Juni 2001.

 

Quelle: Klemantaski Himself – The memoirs of Louis Klemantaski, Palawan Press 1998 – ISBN 0952300958

 

 

 

 

 

 

Kategorie: Berichte, Wissenswertes

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